Termine  

Dienstag, 27. Feb. 2018
19:30 Uhr -
Hauptversammlung Kirchenchor
Donnerstag, 1. Mär. 2018
18:30 Uhr -
Hauptversammlung Obst- und Gartenbauverein
Samstag, 24. Mär. 2018
20:00 Uhr -
Hautpversammlung SC Nasgenstadt
Montag, 30. Apr. 2018
19:30 Uhr - 20:30 Uhr
Maibaum aufstellen
Freitag, 4. Mai. 2018
20:00 Uhr -
Hauptversammlung Nesselweiber
Montag, 4. Jun. 2018
20:00 Uhr - 21:00 Uhr
Maibaum abbauen
   
Februar 2018
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(von Nazzegostetin zu Nasgenstadt)

Nasgenstadt wurde erstmals urkundlich CHR 1135 (Marcwardus presbiter de Nazzegostetin) in der Zwiefalter Chronik S. 116 und in der Monumenta Germaniae Historica, Necrol. , I. S. 248 (Marquart pbr. de Nazzegostetin) mit dem Ortsnamen Nazzegostetin erwähnt. Danach hat ein Priester namens Markward von Nazzegostetin (aus einer der hohen Familien der Gegend?) um 1089 das Kloster Zwiefalten mit Gütern in Reutlingen und dem gräflich achalm = urachischen und pfalzgräflich = tübingschen Derendingen, sowie mit Geld und einem wertvollen Reliquienkreuz beschenkt.

Nasgenstadt war eine Ansiedlung des älteren Landausbaus eine „Siedlung auf dem von Brennnesseln bedeckten Platz“ oder „die von Brennnesseln umgebene Siedlung“. Die Entscheidung, ob Nazzegostetin eine ursprüngliche Stellenbeschreibung oder ein ursprünglicher Siedlungsname gewesen ist, muss offen bleiben.

Nazzegostetin enthält das Adjektiv „nazzag nesseling“ aus Brennnesseln bestehend, eine Ableitung vom althochdeutschen „nazza“ Brennnessel. Der Ortsname Nasgesnstadt leitet sich somit aus dem ursprünglichen Namen Nazzegostetin über Nassigunstat (13. Jh.); Nasgunstat, Naschgenstat (14. Jh.); Nassgastat (15. Jh.); Natzgostad (16. Jh.); Naßgenstatt (17./18. Jh.) ab.